Unentschieden in der Hessenliga

*** Punkteteilung zwischen Bad Soden-Salmünster und Lorsch 2 ***

Für die SKG kam es am gestrigen Samstag zum Duell mit den Nibelungen Lorsch in Rothenbergen. Gegen den fünften der Liga wollte und sollte man punkten, denn Hainstadt ist immer noch in Reichweite auch wenn es eine hohe Niederlage zuhause gegen Damm 1 setzte. Heigenbrücken hat gegen Mörfelden gewinnen können und hat nun einen Punkt Vorsprung auf uns.

Schaut man sich die Enge der Partie und den Ausgang an, war vorallem der erste Durchgang von Rene Hagenbach entscheidend und ausschlaggebend. Mit 104 LP auch wenn teils durch Nackenschmerzen beeinträchtigt, darf man in der Hessenliga und in der aktuellen Situation einen Durchgang nicht beenden. Es lief zwar dann besser aber Punktverlust und ordentlich Holzrückstand gegen den besten Spieler der Gäste, Mario Mahler 604 LP beeinflussten das komplette Spiel, denn nur 36 Holz fehlten am Ende. Hagenbach kam noch auf 526 LP. Besser machte es Michael Klüber, der stark aufspielte. Mit seinen 587 LP gegen Dominic Menke 567 LP hielt er die SKG weiter im Spiel.

Im Mittelfeld versuchten Daniel und Björn den Rückstand zu verkleinern. Daniel Klüber schaffte dies auch mit Punktgewinn und seinen 562 LP gegen Jan-Philipp Nothnagel 548 LP. Björn Bonarius hatte immer wieder Möglichkeiten auch im letzten Durchgang, aber leider blieb in den Momenten dann immer etwas das Keglerglück aus. Er beendete die Partie mit 550 LP gegen Tim Gutschalk 576 LP.
Nun lag es an der Schlusspaarung, denn beide Mannschaftspunkte mussten mindestens her. Stark aufgelegt war dann auch Thomas Klüber der bester Kurstädter mit 592 LP wurde. Er lieferte sich ein tolles Duell gegen Stefan Wernz, der auf 575 LP kam. Punkt für die SKG. Stefan Schwan hatte es mit Jurek Osinski zu tun und auch hier war mächtig Spannung. Stefan kam am Ende auf gute 582 LP und so holte er den wichtigen Mannschaftspunkt zum Unentschieden. Jurek musste leider verletzungsbedingt nach 109 LP aus der Partie. Dies machte das Spiel zu dem noch spannender, denn es wäre noch holztechnisch was drin gewesen. Michael Schmidt kam dann ins Spiel. Stefan wartete selbst so lange die Pause war. Am Ende hat es aber nicht sein sollen, denn da war auch er durch die Wartezeit aus der Partie und es gelang ihm nicht mehr noch Druck zu erzeugen. So kam es zum 4 zu 4 und 3399 zu 3435.

Was der Punkt am Ende wert ist wird sich zeigen. Kommende Woche müssen wir zum so gut wie Meister Bahnfrei Damm 1 und dann bleiben nur noch zwei weitere Partien.

Restprogramm:
SKG Bad Soden-Salmünster
(A) Damm 1
(A) Kleinostheim/Mainaschaff
(H) Gräfenhausen

EK Heigenbrücken
(A) Wölfersheim
(H) TuS Rüsselsheim
(A) Damm 2

KSC Hainstadt
(A) Mörfelden
(H) Wölfersheim
(A) Rüsselsheim